Bes(ch)wingtes Stöbern an der Sternbrücke

Romina Ay stöbert auf dem Nachtflohmarkt

 

Kurz vor acht Uhr am Abend stehen die ersten Schnäppchenjäger vor der Tür des Fundbureaus und warten darauf, sich ins Getümmel des Sternbrücken Nachtflohmarkts zu stürzen.

Für diesen Flohmarkt muss kein Besucher den Wecker in aller Früh stellen. Flaniert und gebummelt wird am Abend, und das gleich in mehreren Orten an der Sternbrücke. An jedem ersten Mittwoch des Monats geht es von 8 Uhr bis spät in die Nacht, je nachdem, wie viel Trödel da ist und wie viel lustvoll die Meute nach ihren Geldbörsen greift.

Für die Stimmung ist gesorgt. Denn der Nachtflohmarkt bietet Livemusik und das bei freiem Eintritt. Im Fundbureau dröhnt durch die Lautsprecherboxen Jazz, Funk und Swing.

Romina Ay war auf der Suche nach einem Kästchen für ihren Schmuck. Alt sollte es sein. Wie zu Omas Zeiten. Gar nicht so einfach, denn kurz nach acht Uhr war das Fundbureau voll mit Menschen, die sich an den Flohmarktständen entlang schlängelten. Drängeln und gedrängelt werden, das gehört zum Nachtflohmarkt dazu. Besonders das weibliche Geschlecht war auf der Suche nach neuer, alter Kleidung. Die Auswahl war groß. Es gibt an der Sternbrücke genügend Platz, seine Kostbarkeiten zu präsentieren.

Ob Romina Ay eine schöne Schmuckdose ergattert konnte, hört ihr am 27. Februar bei Radio Skyline auf TIDE 96,0 oder online hier bei uns.

 

 

Macht euch bei Youtube einen Eindruck, was für ein reges Treiben auf dem Nachtflohmarkt herrscht. Es gibt ihn  schon seit 2011.

 

 

Mehr zur aktuellen Sendung hier.

 

 

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