Radio Skyline vom 25. September 2014

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Radio Skyline – Hamburg im Blick im September 2014.

 

 

Hausbesetzungen: In Altona spalten sich die Gemüter. Einige haben Angst vor Ausschreitungen, aber alle sind sich einig, dass Wohnraum gebraucht wird. Max Buhl hat sich mit den Altonaer unterhalten und hat erstaunlich viee Menschen getroffen, die grundsätzlich solidarisch mit Hausbesetzern sind.

 

 

Gerrit Hess hat sich auch mit Hausbesetzungen beschäftigt. Er hat sich mit dem Pressesprecher der Squatting Days getroffen. Die Squatting Days haben Ende August stattgefunden. In diesem Camp gab es Vorträge, Diskussionen und Workshop rund um das Thema Hausbesetzungen.

Alles weitere auf http://squattingdays.noblogs.org/

 

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Keine tierischen Lebensmittel zu essen, können sich die meisten nicht vorstellen. Immerhin gibt es dann keinen Käse, keine Wurst und keine Schokolade. Veganer sehen das aber nicht als Verzicht und wollen Tiere schützen, in dem sie darauf verzichten, tierische Lebensmittel zu essen. In Eimsbüttel hat vor einem Jahr ein veganes Bistro geöffnet. Es heißt HappenPappen. Dort gibt es Soja- und Reismilch für den Kaffee, Ei-Ersatz im Kuchen und Chili sin Carne. Leonie Lorenz war da und hat die Miarbeiterin Cathy Berhardt getroffen.

 

 

 

 

 

Die HappenPappen-Mitarbeiter posten jeden Tag auf Facebook, was es zu essen gibt. Einfach reinschauen, bevor ihr hingeht: https://www.facebook.com/Happenpappen

 

 

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Das Konfetti Café in Altona hat seine Eröffnung gefeiert. Hier steht Inklusion im Mittelpunkt: Alte, junge, behinderte und nicht behinderte Menschen können sich treffen, um Kuchen zu essen, Musik zu machen und sich zu unterhalten.

Jeden Dienstagnachmittag hat es geöffnet und dann und wann kann man auch Clownin Rosalore treffen. Leonie Lorenz war zur Eröffnung vor Ort und hat mir den Mitarbeitern gesprochen.

 

 

 

 

 

Mehr Informationen zum Konfetti Café gibt es unter http://www.konfetti-im-kopf.de/Cafe/Cafe-Altona.html

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Am Rand der Hafencity liegt die Stubnitz. Ursprünglich zum Fischtransport gebaut, ist das Schiff schon über 20 Jahre als Theaterbühne, Konzertlocation und Kulturschiff unterwegs. Seit über einem Jahr hat die Freiwilligen-Crew in Hamburg festgemacht, die Konzerte auf der Stubnitz sind längst ein fester Teil der Hamburger Musikszene geworden. Doch ein Kulturschiff zu betreiben ist teuer und auch der jetzige Liegeplatz ist ungewiss.

Deswegen hat die Crew jetzt eine Crowdfunding-Aktion gestartet, damit Geld für Reparaturarbeiten in die Schiffskasse kommt. Max Buhl war an Bord.

Weitere Infos findet man unter: http://ms.stubnitz.com/

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